Ausbildung

Wir sind ein Ausbildungsbetrieb und stellen in der Regel jährlich einen neuen Lehrling ein. Die Ausbildung junger Menschen ist uns wichtig. Nur wenn wir heute ausbilden haben wir morgen qualifizierte Fachkräfte

Voraussetzung für die Ausbildung:

Abgeschlossene allgemeine Schulbildung: Hauptschule, Realschule oder Gymnasium. Gute Noten in Mathematik und Deutsch setzen wir voraus.

Um als Lehrling im Schreinerhandwerk bestehen zu können, sollten Sie Spass am Umgang mit Holz haben und gut im Team arbeiten können. Zudem ist ein gutes technisches Verständnis und eine Portion Kreativität Vorraussetzung für den Schreinerberuf. Zuverlässigkeit und logisches Denkvermögen runden Ihr Profil ab.

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildung dauert drei Jahre. In Baden-Württemberg ist das erste Ausbildungsjahr in der Regel die Ausbildung in der Berufsfachschule. Dort wird in einem Wechsel von theoretischer Ausbildung und Werkstattunterricht die Grundausbildung gelegt. In diese Ausbildung integriert sind die ersten überbetrieblichen Ausbildungen der Maschinen- und Oberflächenkurse. Das zweite und dritte Lehrjahr wird in der Dualen Ausbildung absolviert, Lernen im Betrieb, begleitet von ca. 1,5 Tagen in der Berufsschule. Darüber hinaus die überbetriebliche Ausbildung der beiden aufbauenden Maschinenkurse und des zweiten Oberflächenkurses.

Prüfungen:

Am Ende des zweiten Lehrjahres wird die Zwischenprüfung abgelegt. Am Ende des dritten Lehrjahres wird die Gesellenprüfung abgelegt. Der fachpraktische Teil besteht aus Arbeitsprobe mit Maschinenprüfung sowie Gesellenstück. Für die fachtheoretische Prüfung werden in Baden-Württemberg landesweit zentrale Aufgabenstellungen durch das Kultusministerium erarbeitet und einheitlich durchgeführt.

Lehrzeitverkürzung:

Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Lehrzeitverkürzung in Frage kommen, die dann das zweite und dritte Ausbildungsjahr betrifft. Viele Ausbildungsbetriebe bieten eine Verkürzung nicht an, um eine solide Ausbildung im fachpraktischen Bereich vermitteln zu können.

Erste Berufstätigkeit:

Mit einer abgeschlossenen Gesellenprüfung kann selbständig in Schreinerbetrieben gearbeitet werden. Die ersten Jahre werden in der Regel genutzt, um die Ausbildungsinhalte zu vertiefen und zu spezialisieren. Während manch einer seinen Wirkungsbereich in den verschiedenen Bereichen der Werkstatt: Massivholz, Furnieren, Maschinenfertigung, Bankraum, Oberfläche sieht, orientieren sich andere auf Montage bis hin zur Kundenberatung.

Weiterbildung:

Für Gesellen stehen bis zur Meisterprüfung viele Fort- und Weiterbildungskurse offen: zum Beispiel für EDV, SPS, CNC, CAD, Gestaltung, spezielle Herstellungsverfahren oder Oberflächentechniken.

 

Bei Interesse an einem Arbeitsplatz als Schreiner/in in unserem Unternehmen, können Sie uns gerne Ihre Bewerbungsunterlagen auf dem normalen Postweg oder per E-Mail zusenden. Kontakt

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